Themenplan zur Ausgabe 1/2026
Pferdespiegel
Themen
| Rubrik | Beitrag |
|---|---|
| fachspiegel |
Verdacht auf ein Stiff-Horse-Syndrom Der Artikel beschreibt den Fall eines 15-jährigen Warmblutwallachs mit neurologischer Symptomati, bei dem die Verdachtsdiagnose Stiff-Horse Syndrome (SHS) gestellt wurde. Die Diagnose wurde durch die Bestimmung von GAD-Antikörpern unterstützt. Bisher existieren zum SHS nur Einzelfallberichte, weshalb dieser Fallbericht auch einen Überblick zum bisherigen Wissensstand gibt. |
| fachspiegel |
Neue Erkenntnisse dank Myelo-CT-Untersuchung In der Orthopädie ist seit Langem bekannt, dass dreidimensionale bildgebende Verfahren gegenüber zweidimensionalen Methoden eine höhere Aussagekraft besitzen. Dies gilt ebenso für die Diagnostik der Halswirbelsäule bei Pferden mit orthopädischen oder neurologischen Erkrankungen. Insbesondere das Myelo-CT ermöglicht die Darstellung zahlreicher Befunde, die mit herkömmlichen Verfahren nicht oder nur unzureichend erkennbar sind. Dadurch können Diagnosen präziser gestellt und die Beratung der Pferdebesitzer als auch die individuelle Therapie fundierter gestaltet werden. |
| fallbericht |
Management mit einem EHV-1-Ausbruch in der Praxis – Ein Fallbericht Das Equine Herpesvirus Typ 1 (EVH-1) zählt zu den wichtigsten endemischen Infektionserregern des Pferdes und ein Ausbruch kann erhebliche gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen haben. Es wird davon ausgegangen, dass über 60% der gesamten Pferdepopulation latente, symptomlose Träger des EHV-1 sind. In diesem Fallbericht wird das Management eines EHV-1-Ausbruchs in der Praxis beschrieben und die Umsetzbarkeit von Richtlinien zum Umgang mit EHV-Ausbrüchen diskutiert. |
| cve |
Bildgebende Verfahren an der Halswirbelsäule des Pferdes –Teil 1: Röntgen Wenn das Pferd unter dem Reiter auffällig wird oder neurologische Symptome zeigt, kann ein Blick auf die Halswirbelsäule entscheidend sein – doch die Interpretation der Röntgenbilder bleibt eine Herausforderung. |
| labor |
GBED oder HYPP – wie relevant sind diese als Differenzialdiagnose in Deutschland wirklich? Bereits seit vielen Jahren stehen für die Pferdezucht genetische Untersuchungsverfahren zur Verfügung, um Erbkrankheiten zu identifizieren und die züchterische Selektion zu optimieren. Durch die Analyse des Erbguts können Träger bestimmter Mutationen, die mit Erkrankungen wie HYPP oder GBED in Verbindung stehen, frühzeitig erkannt werden. Somit tragen Gentests maßgeblich zur Verbesserung der Zuchtplanung und zur langfristigen Gesunderhaltung der Population bei. |
Termine
| Termin | Datum |
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| Erscheinungstermin | 12.03.2026 |
| Anzeigenschluss | 05.02.2026 |
| Druckunterlagenschluss | 16.02.2026 |
| Liefertermin | 24.02.2026 |
Jan Schröder, Advertising Manager
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